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Thema: Wie, wo und wann?

  1. #1
    SabSab
    Gast

    Wie, wo und wann?

    Hallo,
    ich mache in wenigen Monaten mein Abitur und habe mich dafür entschieden, Rechtspflege zu studieren.
    Das würde ich gerne in Hildesheim machen, an der Fachhochschule für Rechtspflege, das ist doch richtig oder?
    Nun zu meinen Fragen: Es gibt Rechtspfleger, die bei der Staatsanwaltschaft arbeiten, und das wäre mein Wunsch, bei der StA Hannover.
    Das heißt doch, das ich mich bei der StA Hannnover bewerben muss oder?
    Nicht an der FH, oder?
    Und wie muss ich mich bewerben, also was muss alles dabei sein?
    Und ich habe im Internet gelesen, dass ich, wenn ich das Studiert habe und eine Zusatzausbildung mache, Amtsanwalt werden kann.
    Hat jemand Erfahrung damit? Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, gerne auch per MSN oder ICQ!!!
    Vielen Dank im Voraus,
    liebe Grüße,
    SabSab

  2. #2
    Administrator Avatar von Kai
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    Rechtspfleger/ Zustellungsvertreter gem. § 6 ZVG
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    Einstellungsbehörden sind meist die Oberlandesgerichte

    siehe zB
    http://www.rechtspflegerblog.de/inde...s/studium.html
    bzw. durchstöbere einfach die "Vor dem Studium"-Rubrik des Forums, viele Fragen (zB Lebenslauf) wurden hier schon diskutiert.
    Wenn zehn Worte genügen, schreibt Ganghofer elf. (Ludwig Thoma)

  3. #3
    Club 2.000 Avatar von da Silva
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    Zitat Zitat von SabSab Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich mache in wenigen Monaten mein Abitur und habe mich dafür entschieden, Rechtspflege zu studieren.
    Das würde ich gerne in Hildesheim machen, an der Fachhochschule für Rechtspflege, das ist doch richtig oder?
    Nun zu meinen Fragen: Es gibt Rechtspfleger, die bei der Staatsanwaltschaft arbeiten, und das wäre mein Wunsch, bei der StA Hannover.
    Das heißt doch, das ich mich bei der StA Hannnover bewerben muss oder?
    Nicht an der FH, oder?
    Und wie muss ich mich bewerben, also was muss alles dabei sein?
    Und ich habe im Internet gelesen, dass ich, wenn ich das Studiert habe und eine Zusatzausbildung mache, Amtsanwalt werden kann.
    Hat jemand Erfahrung damit? Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, gerne auch per MSN oder ICQ!!!
    Vielen Dank im Voraus,
    liebe Grüße,
    SabSab
    Du hast nach erfolgreicher Ausbildung leider keine Garantie, an Deine Wunschbehörde, in Deinem Fall die StA Hannover zu kommen. Die Einstellung erfolgt überwiegend bei den Behörden, bei denen aufgrund Pensionierung, Altersteilzeit oder sonstiger Gründe Stellen frei werden, die neu besetzt werden müssen. Darüber hinaus spielen häufig familiäre und sozialpolitische Gründe bei der Einstellung eine Rolle.

    Bewerbungsbehörde bleibt aber immer, auch bei der Wunscheinstellung an einer StA, das jeweilige OLG. Weitere Infos zu den Einstellungsmodalitäten und u.a. eine Informationsbroschüre gibt es unter anderem auf der Homepage des OLG Celle (klick) auf der auch der zuständige Sachbearbeiter der Personalabteilung kontaktiert werden kann.
    Blau wie die Saale, stolz und mächtig -
    Gelb gleich der Sonne, hell und kräftig -
    Weiß die Herzen, rein wie Schnee -
    Auf ewig treu…. MEIN FCC!

  4. #4
    SabSab
    Gast
    Danke, die Links helfen mir schon mal weiter...Nun aber ein anderes Problem:
    Es gibt ja die Rechtspfleger, die dann bei den Staatsanwaltschaften nur für die Strafvollstreckung zuständig sind...(Im Bereich des Strafrechts findet man Rechtspfleger eigentlich nur in der Kostenfestsetzung und teilweise in der Strafvollstreckung sowie bei der Staatsanwaltschaft. Dort sind die Rechtspfleger zusammen mit dem Staatsanwalt für die Strafvollstreckung zuständig. Es müssen z.B. Geldstrafen vollstreckt werden und Verurteilte zum Haftantritt geladen werden. Viele Annehmlichkeiten des Rechtspflegergesetzes wie die sachliche Unabhängigkeit gelten im Bereich der Strafvollstreckung nicht, da auch die Staatsanwälte der Weisungsgebundenheit unterliegen.)
    Muss ich da schon im Studium etwas besonderes belegen oder angeben oder ist das dann egal? --> hab ich auf ner Internetseite gelesen ...
    Und ist es schwer, erst einmal einen Studienplatz und dann einen Job zu bekommen?
    Und wenn ich dann in Hildesheim studieren will, dann muss ich mich doch am OLG Celle bewerben??
    Wo kann ich mich noch bewerben, aber in der Nähe, weil ich nich aus Hannover wegkann /möchte...

  5. #5
    Stammgast
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    163
    Wenn du Rechtspflege studieren willst, musst du dich wohl oder übel damit abfinden, dass du aus Hannover weggehen wirst. Zumindest innerhalb deines OLG Bezirkes kannst und wirst du sicherlich beliebig eingesetzt werden. Sofern du einen Studienplatz erhälst, musst du nach dem Studium erstmal übernommen werden. Und dann ist man bestimmt froh, allgemein angenommen zu sein. Ob du da gleich in die Strafvollstreckung kommst, ist eher unwahrscheinlich. Natürlich kannst du Glück haben.
    Und da der Rechtspfleger zwar sachlich unabhängig ist, ist er jedoch nicht persönlich unabhängig wie ein Richter. Er kann sich also nicht aussuchen, wo er eingesetzt wird. Wenn du also nach Hannover und dann noch in die Staatsanwaltschaft kommst, hast du sicher verdammt viel Glück gehabt... zumindest nach meiner Einschätzung.

    Wenn du WIRKLICH Rechtspflege machen willst, rate ich dir, dich zumindest an allen OLGs in Niedersachsen zu bewerben und - wenn möglich - auch in anderen Bundesländern, wo du auch bereit wärest hinzugehen.
    In Niedersachsen kannst du dich am OLG Oldenburg, OLG Celle und OLG Braunschweig bewerben. Hamburg und Schleswig-Holstein schicken ihre Anwärter ebenfalls für die Zeit der Theorie nach Hildesheim.
    Die Berliner FH bildet für Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Berlin selbst aus. In NRW gibt es das OLG Hamm, Düsseldorf und Köln.
    Bei den anderen Bundesländern weiß ich es nicht genau. Aber die Thüringer studieren glaub ich mit den Hessen zusammen in Hessen.

    Wie gesagt, ich würde mich an deiner Stelle mit dem Gedanken auseinander setzen, dass du zumindest innerhalb deines Bezirkes oder Bundeslandes ganz woanders eingesetzt wirst - wenn nicht sogar von einem gänzlich anderen Bundesland eingestellt - oder bei nicht erfolgter Übernahme nach dem Studium in ein anderes Bundesland wechseln musst, um nicht arbeitslos zu sein

    Überleg es dir gut.
    Ich komme ursprünglich aus Sachsen-Anhalt. Da mein eigenes Bundesland gar keine neuen Bewerber zugelassen hat, bin ich nun von Berlin eingestellt und wohne seit 6 Wochen dort. So schlimm ist ein Neuanfang nicht, wie ich zuerst dachte. Und immerhin machst du es für deine Zukunft. Da sollte und müsste man in der heutigen Zeit auch einige Flexibilität mitbringen - vor allem in diesem Beruf.

  6. #6
    Schätzelein
    Gast
    Zitat Zitat von SabSab Beitrag anzeigen
    Muss ich da schon im Studium etwas besonderes belegen oder angeben oder ist das dann egal? --> hab ich auf ner Internetseite gelesen ...
    Und ist es schwer, erst einmal einen Studienplatz und dann einen Job zu bekommen?
    Und wenn ich dann in Hildesheim studieren will, dann muss ich mich doch am OLG Celle bewerben??
    Wo kann ich mich noch bewerben, aber in der Nähe, weil ich nich aus Hannover wegkann /möchte...
    Das Studium ist für alle gleich, da brauchst du dich nicht auf irgendein "Fachgebiet" festlegen. Können musst du alles
    In meinem Jahrgang wurden nach erfolgreichem Studium nicht alle Anwärter übernommen. Ich wurde damals über das OLG Oldenburg eingestellt. Soviel ich weiß, gab es beim OLG Celle mit Anwärterübernahmen aber noch keine Probleme. Allerdings wäre es wirklich ratsam, sich nicht auf einen Ort bzw. eine bestimmte Behörde zu versteifen. Gerade der Bezirk des OLG Celle ist recht groß, da kann es dich überall hin verschlagen.
    Wenn du dich nicht bundesweit bewerben, sondern in deiner Gegend bleiben willst, würden sich OLG Oldenburg und OLG Braunschweig noch als Einstellungsbehörden anbieten. Damit wäre Niedersachsen dann aber auch schon "ausgeschöpft". Möglicherweise wären auch Hamburg, Bremen oder Schleswig-Holstein (OLG Kiel) für dich interessant. Das theoretische Studium findet für alle genannten Einstellungsbehörden in Hildesheim statt.

    Viel Glück

    A.

  7. #7
    Club 3.000 Avatar von rpfl_nds
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    Du kannst natürlich nach bestandener Prüfung und Übernahme durch dein OLG einen Versetzungsantrag nach dem anderen stellen und wirst dann (zumindest nach meiner Einschätzung) auch irgendwann dorthin kommen, wo du hinwillst. Und wenn du dann immernoch zur StA willst, dann geht das dann auch.
    Ich meine auch, dass man bei dauerhaftem Verbleib bei der StA das OLG verlässt und dafür dann bei der Generalstaatsanwaltschaft geführt wird. Dann kann es nur noch sein, dass du innerhalb der Staatsanwaltschaften versetzt wirst, aber nicht mehr an irgendwelche anderen Gerichte kommst...

    Genau weiß ich das aber auch nicht, weil ich mit Sicherheit keinen Wechselwunsch zu einer StA will ...

    Dann viel Glück und überleg dir wirklich gut, was du willst und ob du bereit bist, das dafür zu bringen, was von dir abverlangt wird...

  8. #8
    SabSab
    Gast
    Hilfe, das ist so komplizier irgendwie, dass ich nur noch Bahnhof verstehe Oo
    Also, ich dachte mir das so: Ich studiere an der FH und mache da meinen Abschluss. Dann muss ich aber doch nicht an dem Gericht arbeiten dass mich zu Ausbildungszwecken eingestellt hat oder?
    Ich meine, wenn ich dann meinen Abschluss habe, dann kann ich mich doch bei allen Staatsanwaltschaften in DEutschland als Rechtspfleger bewerben, also dann im Strafvollzug.
    Ich dachte eben, dass ich dann an der Fh studiere, meinen Abschluss mache und mich dann bei den Staatsanwaltschaften bewerbe um da zu arbeiten.
    Habe ich da nun was falsch verstanden?
    Ich muss doch dann nicht bei dem Gericht arbeiten bei dem ich war während ich studiert habe oder??

  9. #9
    Club 3.000 Avatar von rpfl_nds
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    Zitat Zitat von SabSab Beitrag anzeigen
    Hilfe, das ist so komplizier irgendwie, dass ich nur noch Bahnhof verstehe.

    Habe ich da nun was falsch verstanden?
    Ich muss doch dann nicht bei dem Gericht arbeiten bei dem ich war während ich studiert habe oder??
    Also, kompliziert ist das nicht.
    Und du hast was falsch verstanden...

    Also...
    Du bewirbst dich bei einem OLG. Die stellen dich für diesen OLG-Bezirk ein.
    Ausbildung (Theorie) machst du in Hildesheim an der FH. Die Praxis findet an irgendeinem Gericht im OLG-Bezirk statt.
    Nach bestandener Prüfung wirst du als Anwärter entlassen und in diesem OLG-Bezirk als Rechtspfleger neu eingestellt...
    Da bekommst du ein Gericht zugewiesen. Dieses muss aber nicht dein Ausbildungsgericht sein. Das wird nach Bedarf der Gerichte ausgesucht...

    Du verpflichtest dich vor der Ausbildung dazu, mindestens soundsoviele Jahre in der Justiz in Niedersachsen zu bleiben (genau weiß ich die Zeit nicht), weil die ja extrem viel Geld in deine Ausbildung stecken...
    In dieser zeit musst du auf jeden Fall in Niedersachsen bleiben, erst dann könntest du dich in anderen Bundesländern bewerben. Die nehmen aber in der Regel niemanden ohne Tauschpartner...

    Du hast aber wie gesagt jederzeit die Möglichkeit, Vesetzungsanträge zu stellen, um an dein Wunschgericht oder die StA zu kommen. Da würd ich aber nicht zu viele stellen, weil ja Flexibilität sehr groß geschrieben wird und du dir dadurch evtl. Steine in den Weg legen könntest...

  10. #10
    SabSab
    Gast
    Ok, und wie hoch ist die Chance das ich in Niedersachsen angenommen werde? und was is mit dieser zusatzausbildung die man machen kann, kann man die denn auch sofort nach dem Studium machen oder nicht?

  11. #11
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    Wie die Chancen stehen, kann man schlecht sagen. Die Anzahl der Bewerber ist auf jeden Fall um einiges Höher als die Anzahl der Stellen.

    Was die Fortbildung zum Amtsanwalt betrifft, die setzt meines Wissens ein Mindestalter von 27 voraus. Wie viele Amtsanwaltsstellen und Bewerber es im Durchschnitt gibt, weiß ich nicht.

  12. #12
    Club 3.000 Avatar von rpfl_nds
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    Da muss ich S.H. insoweit widersprechen, dass zumindest in Niedersachsen nur nach Bedarf ausgebildet wird. D.h., dass nur so viele zur Ausbildung zugelassen werden, wie man später auch übernehmen will. Durch Haushaltskürzungen oder spätere Pensionierung älterer Kollegen kann es sein, dass vereinzelte fertige Rpfls nicht übernommen werden können. Aber bisher sind m.M. zumindest in Nds. alle übernommen worden, die die Prüfung auch geschafft haben. Denn auch während der Ausbildung und nach der Prüfung ist etwas Schwund, so dass eigentlich eine sehr hohe Chance besteht, auch übernommen zu werden...

    Zur Ausbildung zum Amtsanwalt kann ich auch nicht viel sagen, außer dass es nix für mich wäre, da ich dort nicht unabhängig genug bin und wenig eigene Entscheidungen treffen darf (und später bekommt man nur Sitzungsvertretungen von Staatsanwälten aufs Auge gedrückt, die völlig langweilig und öde sind). Das hat mir mal ein ziemlich unzufriedenerAmtsanwalt erzält, aber das muss halt jeder für sich entscheiden...

  13. #13
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    Zitat Zitat von rpfl_nds Beitrag anzeigen
    Da muss ich S.H. insoweit widersprechen, dass zumindest in Niedersachsen nur nach Bedarf ausgebildet wird. D.h., dass nur so viele zur Ausbildung zugelassen werden, wie man später auch übernehmen will.
    Ich bezog mich auch auf Anwärterstellen.
    Im Übrigen ist zumindest Anwärtern aus dem Bezirk Braunschweig einmal kurz vor den Prüfungen gesagt worden, dass nur sehr wenige von íhnen übernommen würden.
    Was dann tatsächlich passiert ist, kann ich nicht sagen.

  14. #14
    SabSab
    Gast
    Also meiner meinung nach ist es doch auch blöd wenn man leute annimmt, die dann ausbildet und dann also geld in sie steckt,sich aber dann nichts darum kümmert dass sie auch eine Arbeit bekommen und sich nützlich machen..Also wenn ich mich nun z.B. am OLG Celle bwerben dann kann es doch auch sein, dass ich dann vll ans Amtsgericht in Hannover oder so komme? Also, es ist ja dann so dass ich dann an ein Gericht oder ähnliches in dem Bezirk komme, denn ich auch angeschrieben habe...?!?!?!

  15. #15
    Gehört zum Inventar Avatar von Amun
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    @SabSab: Die Ausbildungsbehörde stellt aber auch z. T. deshalb mehr Anwärter ein, weil sie am Ende des Studiums eine gewisse Auswahl haben möchte und nicht jeden übernehmen will, der das Studium mit ach und krach übersteht, sich aber möglicherweise für den Beruf gar nicht hinreichend eignet.

  16. #16
    SabSab
    Gast
    Hm, das stimmt natürlich auch wieder aber in dem Fall habe ich doch auch das Recht mich woanders zu bewerben oder??

  17. #17
    Club 1.000
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    Klar.

  18. #18
    SabSab
    Gast
    Gut, und was is mit den erforderlichen Notendurchschnitten? Wie sieht das aus?

  19. #19
    Club 2.000 Avatar von da Silva
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    Das ist auch von Bundesland zu Bundesland und von Einstellungsjahrgang zu Einstellungsjahrgang verschieden. Grundsätzlich gilt: Je besser, desto besser sind die Chancen auf eine Einstellung.
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    Auf ewig treu…. MEIN FCC!

  20. #20
    Skipper
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    Zitat Zitat von SabSab Beitrag anzeigen
    Also meiner meinung nach ist es doch auch blöd wenn man leute annimmt, die dann ausbildet und dann also geld in sie steckt,sich aber dann nichts darum kümmert dass sie auch eine Arbeit bekommen und sich nützlich machen..Also wenn ich mich nun z.B. am OLG Celle bwerben dann kann es doch auch sein, dass ich dann vll ans Amtsgericht in Hannover oder so komme? Also, es ist ja dann so dass ich dann an ein Gericht oder ähnliches in dem Bezirk komme, denn ich auch angeschrieben habe...?!?!?!
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass du dich erstmal freuen darfst die Ausbildung überhaupt machen zu dürfen. (Dazu würde ich im Einstellungsgespäch nicht schon erzählen, dass ich nur Hannover will.)
    Dann musst du die Ausbildung auch erstmal erfolgreich abschließen. (Das ist kein Spaziergang).
    Danach darfst du dich freuen, wenn du überhaupt in den Staatsdienst übernommen wirst. Ich kenne einige, die nicht übernommen wurden und sich dann bundesweit in der freien Wirtschaft beworben haben um überhaupt eine Stelle zu bekommen.
    Sofern man keine zuverlässige Kristallkugel zur Hand hat, ist es unmöglich bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz schon zu wissen, wo man später eingesetzt wird.

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