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Thema: Rechtsprechungshinweise Nachlass

  1. #381
    Administrator Avatar von Kai
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    Literaturhinweis: Ott: Die Problematik der „versteckten Erbauseinandersetzung“ beim Verkauf erbengemeinschaftlicher Grundstücke, DNotZ 2017, 646
    Vieles bleibt ein Geheimnis. (LG Hamburg, Beschluss vom 05.10.2014, 328 T 72/14)

  2. #382
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    OLG Saarbrücken, Beschluss vom 13.5.2014 – 5 W 23/14

    Ohne amtlichen Leitsatz
    Zur Vergütung des Nachlasspflegers aus der Staatskasse, wenn das Grundstück (oder das Miteigentum daran), wenn mit einer zeitnahen Verwertung nicht gerechnet werden kann.
    "Fakten sind diese hartnäckigen Dinger, die nicht verschwinden, wenn man aufhört, an sie zu glauben!"

    Ralph Rückert, Tierarzt und Blogger

  3. #383
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    Zitat Zitat von 15.Meridian Beitrag anzeigen
    OLG Saarbrücken, Beschluss vom 13.5.2014 – 5 W 23/14

    Ohne amtlichen Leitsatz
    Zur Vergütung des Nachlasspflegers aus der Staatskasse, wenn das Grundstück (oder das Miteigentum daran), wenn mit einer zeitnahen Verwertung nicht gerechnet werden kann.
    Neben den verlinkten Fundstellen auch veröffentlicht in Rpfleger 2014, 683 und FamRZ 2015, 281.

  4. #384
    Club 5.000 Avatar von 15.Meridian
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    OLG Jena, Beschluss vom 21.07.2017 - 6 W 351/15

    Ohne amtlichen Leitsatz,
    Zur Vergütung des anwaltlichen Verfahrenspflegers nach RVG, wenn der Nachlasspfleger ein Grundstück aus dem Nachlass veräußert
    Geändert von 15.Meridian (02.10.2017 um 16:22 Uhr) Grund: berichtigt
    "Fakten sind diese hartnäckigen Dinger, die nicht verschwinden, wenn man aufhört, an sie zu glauben!"

    Ralph Rückert, Tierarzt und Blogger

  5. #385
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    Literaturhinweis:

    Siebert: Die Entwicklung des Erbrechts im ersten Halbjahr 2017 (NJW 2017, 2881)
    Vieles bleibt ein Geheimnis. (LG Hamburg, Beschluss vom 05.10.2014, 328 T 72/14)

  6. #386
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    Zitat Zitat von 15.Meridian Beitrag anzeigen
    OLG Jena, Beschluss vom 21.07.2017 - 6 W 351/15

    Ohne amtlichen Leitsatz,
    Zur Vergütung des anwaltlichen Verfahrensbeistands nach RVG, wenn der Nachlasspfleger ein Grundstück aus dem Nachlass veräußert
    Verfahrensbeistand oder Verfahrenspfleger?

  7. #387
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    Zu den Voraussetzungen der Feststellung einer Testierunfähigkeit bei behaupteten krankhaften Wahnvorstellungen einer Erblasserin

    OLG Frankfurt, 17.08.2017 - 20 W 188/16

    https://aktuell.breuer.legal/testierunfaehigkeit-4416/
    Vieles bleibt ein Geheimnis. (LG Hamburg, Beschluss vom 05.10.2014, 328 T 72/14)

  8. #388
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    KG, 30.6.17, 6 W 25/17

    Erbfolge bei Adoption nach Vaterschaftsanerkenntnis in Altfällen


    (siehe Obermann NZFam 2017, 928)
    Vieles bleibt ein Geheimnis. (LG Hamburg, Beschluss vom 05.10.2014, 328 T 72/14)

  9. #389
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    Landgericht Münster, 15.5.17, 5 OH 42/16 (ZEV 17, 522)

    Unrichtige Sachbehandlung des Notars bei Beantragung eines nicht erforderlichen Erbscheins


    LG Augsburg, 06.04.2017, 51 T 258/17 (ZEV 17, 525)

    Berücksichtigung des Anwartschaftsrechts des Nacherben bei der Bewertung des Vermögens des unter Betreuung stehenden Vorerbens
    Vieles bleibt ein Geheimnis. (LG Hamburg, Beschluss vom 05.10.2014, 328 T 72/14)

  10. #390
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    Wenn es zweifelhaft ist, ob eine von einem Erben gegenüber dem Betreuungsgericht im Betreuungsverfahren des Erblassers abgegebene Entlastungserklärung als Annahme durch schlüssiges Verhalten zu werten ist oder es sich nur um eine bloße Fürsorgemaßnahme handelt, kann die Bestellung eines Nachlasspflegers gemäß § 1961 BGB geboten sein.

    OLG Hamm, Beschluss vom 26.09.2017, 10 W 197/16

  11. #391
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    1.
    Ein von einem örtlich unzuständigen Nachlassgericht erteilter Erbschein ist nach § 2361 BGB einzuziehen.
    2.
    § 65 Abs. 4 FamFG steht deshalb der Überprüfung der örtlichen Zuständigkeit des Nachlassgerichts im Beschwerdeverfahren gegen einen Feststellungsbeschluss nicht entgegen.

    Oberlandesgericht Hamm, 22.6.17, 15 W 111/17
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  12. #392
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    Bei unbekannten Erben eines verstorbenen Wohnraummieters ist durch das Nachlassgericht gemäß § 1961 BGB eine Nachlasspflegschaft anzuordnen, sofern der Vermieter dies beantragt, um einen Anspruch gegen den Nachlass auf Räumung geltend zu machen. Der Umstand, dass der Mieter vermögenslos war beziehungsweise der Nachlass voraussichtlich dürftig ist, steht dem nicht entgegen.

    KG, 2.8.17, 19 W 102/17
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