Seite 127 von 130 ErsteErste ... 27 77 117 124 125 126 127 128 129 130 LetzteLetzte
Ergebnis 2.521 bis 2.540 von 2583

Thema: Notariatsreform in Baden-Württemberg

  1. #2521
    Club 1.000
    Beruf
    Forderungsmanager
    Registriert seit
    23.10.2006
    Ort
    Mannheim
    Beiträge
    1.298
    Zitat Zitat von tom Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen
    Aber nicht bei den baden-württembergischen Nur- und Anwaltsnotaren.
    Dan fährt man halt weiter nach Viernheim oder Ludwigshafen.
    Genau so isses.

    Erst heute wieder habe ich eine Rückmeldung einer Dame erhalten, die Ihre Unterschrift unter einer vorformulieren Bietvollmacht beglaubigt haben wollte und mir mitteilte, dass die Notare in Südbaden ihr erst für den 22.11. einen Termin gegeben hätten. Am 30.11. ist die Versteigerung.

    Am 08.11. einen Termin für den 22.11. für eine Unterschriftsbeglaubigung? Ich finde das einfach unglaublich, ja nachgrade skandalös.

    Habe Ihr geraten hier nach Viernheim zu kommen. Kostet sie zwar 1,5 h Fahrt, aber ich hätte hier sofort 5 Notare, die die Beglaubigung innerhalb von Minuten machen. Und die trotzdem tausend Nummern im Jahr schreiben und nicht am Hungertuch nagen.

    Sorry, aber es wird einfach mal Zeit, dass die Notare in B-W akzeptieren, dass es in B-W bisher nicht anders, sondern einfach viel schlechter als in den anderen 15 Ländern lief.

    “Always remember, others may hate you, but those who hate you don't win unless you hate them, and then you destroy yourself.”

    Richard M. Nixon

  2. #2522
    Gehört zum Inventar
    Beruf
    Rechtspfleger
    Registriert seit
    30.09.2016
    Beiträge
    684
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen

    Künftig habe ich in diesen Fällen gar kein Nachlassverfahren mehr, da außer der Sterbefallanzeige des ZTR und der Sterbefallanzeige des Standesamts nichts in der Nachlassakte liegt. Künftig wird es -so wie wir bisher gehört haben- in diesen Fällen gar keine Nachlassakte mehr geben (nur noch Eintrag im AR-Register und kein Eintrag im VI-er Register).

    Haben wir das so richtig verstanden?
    Grs. sehe das ich ebenso ; jetzt kommt das große Aber :

    Wenn
    a.) Grundbesitz ( via Grundbuchabruf ) ermittelt wird und/oder
    b.) noch im Stadium des AR-Verfahrens ein Anruf kommt " Hilfe , ich brauche einen Erbschein"
    werden wir hier künftig ein Merkblatt/ Datenblatt zur Vorbereitung eines Erbscheinsantrages versenden.

    Dass im Falle a.) die Inititiative für einen Erbscheinsantrag auf Terminsbasis vom Antragsteller kommen muss, ist unbestritten.
    Ich sehe aber eine Verpflichtung als Nachlassrechtspfleger, auf ein "richtiges" Grundbuch wenigstens hinzuwirken; dies unabhängig davon , dass die amtliche Erbenermittlung abgeschafft wurde.

  3. #2523
    Fortgeschrittener Avatar von Yarra
    Beruf
    Bezirksnotar
    Registriert seit
    17.06.2017
    Beiträge
    148
    Zitat Zitat von Wolf Beitrag anzeigen

    Grs. sehe das ich ebenso ; jetzt kommt das große Aber :

    Wenn
    a.) Grundbesitz ( via Grundbuchabruf ) ermittelt wird und/oder
    b.) noch im Stadium des AR-Verfahrens ein Anruf kommt " Hilfe , ich brauche einen Erbschein"
    werden wir hier künftig ein Merkblatt/ Datenblatt zur Vorbereitung eines Erbscheinsantrages versenden.

    Dass im Falle a.) die Inititiative für einen Erbscheinsantrag auf Terminsbasis vom Antragsteller kommen muss, ist unbestritten.
    Ich sehe aber eine Verpflichtung als Nachlassrechtspfleger, auf ein "richtiges" Grundbuch wenigstens hinzuwirken; dies unabhängig davon , dass die amtliche Erbenermittlung abgeschafft wurde.
    zu a): Haben wir künftig als Nachlassgericht noch einen Grundbuchzugang? Bisher hatten wir ihn nur als Notar. Denn in B.-W- werden ja zwischenzeitlich (ab 1.01.2018) alle Grundbücher nur noch zentral geführt.

    zu b): noch im AR-Verfahren (ohne "Nachlassakte") oder schon im VIer-Verfahren (mit "Nachlassakte")?
    "Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht" William Shakespeare (1564-1616)

  4. #2524
    Gehört zum Inventar
    Beruf
    Rechtspfleger
    Registriert seit
    30.09.2016
    Beiträge
    684
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen

    zu a): Haben wir künftig als Nachlassgericht noch einen Grundbuchzugang? Bisher hatten wir ihn nur als Notar. Denn in B.-W- werden ja zwischenzeitlich (ab 1.01.2018) alle Grundbücher nur noch zentral geführt.

    zu b): noch im AR-Verfahren (ohne "Nachlassakte") oder schon im VIer-Verfahren (mit "Nachlassakte")?
    zu a.) Wieso nicht ? Der Zugang zum Grundbuchabruf muss halt für die Unterstützungskräfte beantragt / eingerichtet werden.

    zu b.) Für ein VI-er Verfahren müsste m.E. mind. ein Termin zur Antragsaufnahme/eV vereinbart/bestimmt sein .
    Eine Vorbereitung des Termins durch ein vorbereitetes und abgespeichertes Protokoll in forumSTAR macht nur mit Reg.zeichen VI einen Sinn und den erfassten
    Beteiligtendaten aus dem zurückgesandten Datenblatt des Antragstellers sowie den Daten aus der ZTR-Mitteilung/Sterbefallsmitteilung .

  5. #2525
    Foren-Experte
    Beruf
    Rechtspflegerin
    Registriert seit
    12.11.2015
    Beiträge
    253
    [QUOTE=Yarra;1125965][QUOTE=tom;1125956][QUOTE=Wolf;1125930]
    Zitat Zitat von tom Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wolf Beitrag anzeigen
    Nochmal: wenn jemand kommt und ganz schnell eine Ausschlagung braucht, bekommt er die, wenn der Notar da ist. Sogar von Notaren, die in Frankfurter Glaspalästen sitzen.
    Aber nicht bei den baden-württembergischen Nur- und Anwaltsnotaren.



    Das was Yarra schreibt, deckt sich eins zu eins mit meinen derzeitigen Erfahrungen.... wenn ich anfangen muss, bei Notaren anzurufen, damit Ausschlagungen aufgenommen werden (in dem speziellen Fall konnte die Ausschlagende nicht zu einem Notar oder Nachlassgericht kommen sondern benötigte eine Beurkundung zuhause), weil die Dame nirgends einen Termin bekommt, dann läuft was ganz gewaltig schief ....
    Oder, um aus Goethes "Faust", Teil I, Zeile 2667 zu zitieren: "Nein!"

  6. #2526
    Club 4.000
    Beruf
    Bezirksnotarin
    Registriert seit
    31.01.2011
    Beiträge
    4.526
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen
    Haben wir künftig als Nachlassgericht noch einen Grundbuchzugang?
    Das kommt auf dein AG an. Die sind gerade dabei die Anträge zu stellen - oder es zu lassen.

  7. #2527
    Fortgeschrittener Avatar von Yarra
    Beruf
    Bezirksnotar
    Registriert seit
    17.06.2017
    Beiträge
    148
    Zitat Zitat von uschi Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen
    Haben wir künftig als Nachlassgericht noch einen Grundbuchzugang?
    Das kommt auf dein AG an. Die sind gerade dabei die Anträge zu stellen - oder es zu lassen.
    Wollen wir hoffen, dass sie es dann besser lassen.

    Muss man eigentlich, wenn man als Gericht einen Grundbuchberichtigungsantrag protokolliert neben der Übersendung als Veräußerungsanzeige an das Finanzamt-Grundwertstelle einen Anzeige "auf amtlichem Vordruck" unter Angabe der persönlichen Steueridentnummer übersenden? Oder gilt zumindest das für die anzeigepflichtigen Gerichte nicht?
    "Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht" William Shakespeare (1564-1616)

  8. #2528
    Club 2.000 Avatar von tom
    Beruf
    Notar
    Registriert seit
    25.07.2013
    Beiträge
    2.966
    Zitat Zitat von uschi Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen
    Haben wir künftig als Nachlassgericht noch einen Grundbuchzugang?
    Das kommt auf dein AG an. Die sind gerade dabei die Anträge zu stellen - oder es zu lassen.
    Es wird "überlegt" ob Nachlass- oder Betreuungsgericht einen Grundbuchzugang bekommt?
    Dann kann man ihnen nun wirklich nicht mehr helfen.
    "Dein verk*ckter Kommentar war natürlich nur ein Spaß, alles klar." - Kraftklub

  9. #2529
    Fortgeschrittener Avatar von Yarra
    Beruf
    Bezirksnotar
    Registriert seit
    17.06.2017
    Beiträge
    148
    Zitat Zitat von tom Beitrag anzeigen
    Es wird "überlegt" ob Nachlass- oder Betreuungsgericht einen Grundbuchzugang bekommt?
    Dann kann man ihnen nun wirklich nicht mehr helfen.
    Wieso? Haben alle (anderen) Nachlass- und Betreuungsgerichte einen bundes- oder zumindest landesweiten Zugang auf die elektronisch geführten Grundbücher?

    Uns sagte man bisher, wie hätten dieses "Privileg" nur aufgrund unserer Stellung als "Beurkundungs-" Notar. Und deshalb den Zugang auch "nur" landes- und nicht bundesweit.
    "Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht" William Shakespeare (1564-1616)

  10. #2530
    Gehört zum Inventar
    Beruf
    Rechtspfleger
    Registriert seit
    30.09.2016
    Beiträge
    684
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen
    Wollen wir hoffen, dass sie es dann besser lassen.
    Na dann hoffe ich gerade mal das Gegenteil !
    Schließlich hängt ein Amtsverständnis nicht von den technischen Voraussetzungen ab , sondern umgekehrt wird ein Schuh daraus !

  11. #2531
    Interessierter
    Beruf
    Rechtspflegerin
    Registriert seit
    29.10.2015
    Beiträge
    74
    Und wie soll ich ohne Zugriff auf ein Grundstücksverzeichnis ermitteln ob Sicherungsbedarf besteht ?
    Manchmal wissen nicht mal die Erben was an Grundbesitz hinterlassen wurde.

  12. #2532
    Interessierter
    Beruf
    Rechtspflegerin
    Registriert seit
    29.10.2015
    Beiträge
    74
    [QUOTE=Yarra;1126020]
    Zitat Zitat von uschi Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen
    Haben wir künftig als Nachlassgericht noch einen Grundbuchzugang?

    Muss man eigentlich, wenn man als Gericht einen Grundbuchberichtigungsantrag protokolliert neben der Übersendung als Veräußerungsanzeige an das Finanzamt-Grundwertstelle einen Anzeige "auf amtlichem Vordruck" unter Angabe der persönlichen Steueridentnummer übersenden? Oder gilt zumindest das für die anzeigepflichtigen Gerichte nicht?
    Ich protokolliere das nicht mehr und händige stattdessen ein Formular auf das direkt ans ZGBA geschickt wird.
    Mitteilung ans Finanzamt macht doch auch das GBA (?) Oder ist mir das was entgangen...

  13. #2533
    Club 1.000
    Beruf
    Rechtspfleger
    Registriert seit
    12.09.2009
    Beiträge
    1.314
    Bekommen die künftigen Betreuungsgerichte, die zugleich die Urkunden verwalten, auch einen ZTR- und EGVP-Zugang ?

  14. #2534
    Fortgeschrittener Avatar von Yarra
    Beruf
    Bezirksnotar
    Registriert seit
    17.06.2017
    Beiträge
    148
    Zitat Zitat von BodenseeRpfl Beitrag anzeigen
    Und wie soll ich ohne Zugriff auf ein Grundstücksverzeichnis ermitteln ob Sicherungsbedarf besteht ?
    Manchmal wissen nicht mal die Erben was an Grundbesitz hinterlassen wurde.
    Ihr habt doch auch nur den "normalen" Zugang zum baden-württembergischen elektronischen Grundbuch. Das Sicherungsbedürfnis im angrenzenden Bayern konnte Ihr bislang doch auch nicht ermitteln.

    Und es ist nicht Aufgabe des Nachlassgerichts, den Erben den Nachlass zu ermitteln. War es im übrigen noch nie!
    "Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht" William Shakespeare (1564-1616)

  15. #2535
    Club 2.000 Avatar von tom
    Beruf
    Notar
    Registriert seit
    25.07.2013
    Beiträge
    2.966
    Zitat Zitat von BodenseeRpfl Beitrag anzeigen
    Ich protokolliere das nicht mehr und händige stattdessen ein Formular auf das direkt ans ZGBA geschickt wird.
    Wie im restlichen Budnesgebiet halt auch.

    Wenn die verwendete Software das hergibt, sind -aus Freundlichkeit, nicht weil darauf ein Anspruch besteht - Name des Erblassers und Aktenzeichen des NLG schon vorgedruckt. Der Erbe muss dann noch die Gemarkung und die Blattnummer eintragen, unterschreiben und mit dem Erbschein/Eröffnungsprotokoll ab ans Grundbuchamt.
    "Dein verk*ckter Kommentar war natürlich nur ein Spaß, alles klar." - Kraftklub

  16. #2536
    Interessierter
    Beruf
    Rechtspflegerin
    Registriert seit
    29.10.2015
    Beiträge
    74
    Zitat Zitat von Yarra Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von BodenseeRpfl Beitrag anzeigen
    Und wie soll ich ohne Zugriff auf ein Grundstücksverzeichnis ermitteln ob Sicherungsbedarf besteht ?
    Manchmal wissen nicht mal die Erben was an Grundbesitz hinterlassen wurde.
    Ihr habt doch auch nur den "normalen" Zugang zum baden-württembergischen elektronischen Grundbuch. Das Sicherungsbedürfnis im angrenzenden Bayern konnte Ihr bislang doch auch nicht ermitteln.

    Und es ist nicht Aufgabe des Nachlassgerichts, den Erben den Nachlass zu ermitteln. War es im übrigen noch nie!
    Stimmt schon. Damit war/ist aber auch ein Großteil abgedeckt.

    Nee ist mir schon klar. Aber ein vollständiges Nachlassverzeichnis hab ich auch gern.

  17. #2537
    Club 6.000 Avatar von TL
    Beruf
    Dipl-Rpfl/Prokurist b. Hoerner Bank + zugl. berufsmäßiger Nachlasspfleger u. freiw. Justizaussteiger
    Registriert seit
    24.11.2005
    Ort
    Heilbronn + Pleidelsheim am Neckar
    Beiträge
    6.581
    Ehrlich: Ich hab richtig Bammel vor dem 01.01.2018....wobei viele Notariate ja schon ab Anfang/Mitte Dezember zu sind.

    Ich weiß nicht, wie das werden wird....aber chaotisch dürfte noch eine beschönigte Bezeichnung sein.
    -------------------------Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, daß ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien. (Albert Einstein) ------------------------------------

    Nachlass-Kanzlei / Büro für gerichtliche Pflegschaften / Nachlasspflegschaften, Nachlassverwaltungen, Testamentsvollstreckungen, Nachlassbetreuungen /
    Nachlasspfleger Thomas Lauk - www.thomaslauk.de

  18. #2538
    Gehört zum Inventar
    Beruf
    Rechtspfleger
    Registriert seit
    30.09.2016
    Beiträge
    684
    Am besten , mal die ersten Wochen ( Monate ? ) weder was vom Amtsgericht wollen , noch was erwarten.

  19. #2539
    Club 6.000 Avatar von TL
    Beruf
    Dipl-Rpfl/Prokurist b. Hoerner Bank + zugl. berufsmäßiger Nachlasspfleger u. freiw. Justizaussteiger
    Registriert seit
    24.11.2005
    Ort
    Heilbronn + Pleidelsheim am Neckar
    Beiträge
    6.581
    Zitat Zitat von Wolf Beitrag anzeigen
    Am besten , mal die ersten Wochen ( Monate ? ) weder was vom Amtsgericht wollen , noch was erwarten.
    Na toll...wenn man in diversen Sachen zum Berufs-Nachlasspfleger bestellt ist, wird das dann ja lustig werden....
    -------------------------Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, daß ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien. (Albert Einstein) ------------------------------------

    Nachlass-Kanzlei / Büro für gerichtliche Pflegschaften / Nachlasspflegschaften, Nachlassverwaltungen, Testamentsvollstreckungen, Nachlassbetreuungen /
    Nachlasspfleger Thomas Lauk - www.thomaslauk.de

  20. #2540
    Stammgast
    Beruf
    Rechtspfleger
    Registriert seit
    31.12.2014
    Beiträge
    170
    Ich will keineswegs die Situation schön reden: Aber ich gehe davon aus, dass es irgendwie funktionieren wird, weil es funktionieren muss!

    Die Mitarbeiter werden (wieder einmal) den Karren aus dem Dreck ziehen. Zumindest wird das an den meisten Orten so sein. Es wird sehr viel Sand im Getriebe sein. Keine Frage: Leider ist auch (zu) viel unnötiger Sand dabei. Aber "retten" werden es schlussendlich die Beschäftigten in der Justiz.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 1, Gäste: 1)

  1. kleinersti

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •