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Thema: Grundpfandrechtsgläubigeraufgebot gem. § 447 ff. FamFG bei Zwangshypothek

  1. #1
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    Grundpfandrechtsgläubigeraufgebot gem. § 447 ff. FamFG bei Zwangshypothek

    Hallo

    ich habe gerade eine Akte auf dem Tisch, in welcher der Gläubiger einer Zwangshypothek aufgeboten werden soll.

    Bestehen irgendwelche Bedenken, wenn sämtliche Voraussetzungen vorliegen, den Gläubiger der Zwangshypothek aufzubieten? Also gibt es Besonderheiten bei der Zwangshypothek?

    Vielen Dank im Voraus!

  2. #2
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    Wenn es sich bei dem Gläubiger um eine natürliche Person handelt, bestehen keine Bendenken gegen den Erlass des Aufgebots.

  3. #3
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    Nein, es handelt sich um eine GmbH & Co. KG..

  4. #4
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    Zitat Zitat von Marn Beitrag anzeigen
    Nein, es handelt sich um eine GmbH & Co. KG..
    Warum soll der Gläubiger unbekannt sein, wenn es sich um eine KG handelt?

  5. #5
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    Weil diese wegen Vermögenslosigkeit im HR gelöscht wurde

  6. #6
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    Zitat Zitat von Marn Beitrag anzeigen
    Weil diese wegen Vermögenslosigkeit im HR gelöscht wurde
    Eine KG erlischt nicht mit Löschung im Handelsregister. Das Thema hatten wir schon mehrfach. Bitte suche im Forum nach Erlöschen KG und Nachtragsliquidation KG.

    Der Gläubiger ist bekannt. Ein Aufgebotsverfahren kann nicht durchgeführt werden.

  7. #7
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    Also wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann ist der Gläubiger bekannt, weil die Löschung im HR nur deklaratorisch ist und eine Vollbeendigung der KG erst mit der Liquidation stattfindet. Im HR steht nichts über eine Liquidation. Kann denn eine Nachtragsliquidation erfolgen, wenn vorher keine Liquidation stattgefunden hat?

  8. #8
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    Nachtrag:
    Der phG der KG ist die GmbH, welche ebenfalls wegen Vermögenslosigkeit gelöscht wurde.

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