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Thema: BRH für Herausgabe von Hunden nach Wegnahme durch GVZ

  1. #21
    Club 3.000 Avatar von bin-ganz-frisch
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    schon klar. "Das Tierheim" möchte die Zustimmung des VM haben; aber man möchte ja so Vieles.
    Das Urteil kann ja nur lauten "Dem Bekl wird untersagt, den XY Hund in seiner Wohnung zu halten" - das hat aber zunächst mal gar nichts damit zu tun,m ob "das Tierheim" ihm als den Hund herauszugeben hat (Eigentümer-Besitzer- Verhältnis, 985 BGB)oder an Bedingungen (Zustimmung VM) knüpfen kann.
    Die Absperrungen im Grenzgebiet zwischen Himmel und Hölle sind von unbekannten Tätern beschädigt worden. Der Teufel schickt ein Telegramm an Gott: "Wir haben hier unten zahlreiche Rechtsanwälte befragt. Alle meinen, dass Ihr für den Schaden aufkommen müsst".
    Viel später trifft die Antwort aus dem Himmel ein: "Ich werde bezahlen. Konnte hier oben leider keinen Rechtsanwalt finden".

  2. #22
    Club 3.000 Avatar von Noatalba
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    Zitat Zitat von bin-ganz-frisch Beitrag anzeigen
    schon klar. "Das Tierheim" möchte die Zustimmung des VM haben; aber man möchte ja so Vieles.
    Das Urteil kann ja nur lauten "Dem Bekl wird untersagt, den XY Hund in seiner Wohnung zu halten" - das hat aber zunächst mal gar nichts damit zu tun,m ob "das Tierheim" ihm als den Hund herauszugeben hat (Eigentümer-Besitzer- Verhältnis, 985 BGB)oder an Bedingungen (Zustimmung VM) knüpfen kann.
    Wohl wahr. Und eben aus dem Grund würde ich dem A'St. BerH bewilligen, da er diese Rechtsverhältnisse selbst wohl nicht auseinanderklamüsern kann.
    "Es ist nicht wahr, dass die kürzeste Linie immer die gerade ist."
    (Gotthold Ephraim Lessing)

  3. #23
    Club 3.000 Avatar von bin-ganz-frisch
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    Zitat Zitat von Noatalba Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von bin-ganz-frisch Beitrag anzeigen
    schon klar. "Das Tierheim" möchte die Zustimmung des VM haben; aber man möchte ja so Vieles.
    Das Urteil kann ja nur lauten "Dem Bekl wird untersagt, den XY Hund in seiner Wohnung zu halten" - das hat aber zunächst mal gar nichts damit zu tun,m ob "das Tierheim" ihm als den Hund herauszugeben hat (Eigentümer-Besitzer- Verhältnis, 985 BGB)oder an Bedingungen (Zustimmung VM) knüpfen kann.
    Wohl wahr. Und eben aus dem Grund würde ich dem A'St. BerH bewilligen, da er diese Rechtsverhältnisse selbst wohl nicht auseinanderklamüsern kann.
    Die Absperrungen im Grenzgebiet zwischen Himmel und Hölle sind von unbekannten Tätern beschädigt worden. Der Teufel schickt ein Telegramm an Gott: "Wir haben hier unten zahlreiche Rechtsanwälte befragt. Alle meinen, dass Ihr für den Schaden aufkommen müsst".
    Viel später trifft die Antwort aus dem Himmel ein: "Ich werde bezahlen. Konnte hier oben leider keinen Rechtsanwalt finden".

  4. #24
    Club 3.000 Avatar von Patweazle
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    Zitat Zitat von bin-ganz-frisch Beitrag anzeigen
    schon klar. "Das Tierheim" möchte die Zustimmung des VM haben; aber man möchte ja so Vieles.
    Das Urteil kann ja nur lauten "Dem Bekl wird untersagt, den XY Hund in seiner Wohnung zu halten" - das hat aber zunächst mal gar nichts damit zu tun,m ob "das Tierheim" ihm als den Hund herauszugeben hat (Eigentümer-Besitzer- Verhältnis, 985 BGB)oder an Bedingungen (Zustimmung VM) knüpfen kann.
    Wohl wahr. Und eben aus dem Grund würde ich dem A'St. BerH bewilligen, da er diese Rechtsverhältnisse selbst wohl nicht auseinanderklamüsern kann.
    Da habe ich wohl etwas schnell geschossen... Gut, ich schließe mich euch beiden an
    "Ihr Recht bekommen die Leute bei mir, aber nicht ihren Willen!" (PuCo)

    Wir Zauberer wissen über sowas Bescheid!

  5. #25
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    Sorry, aber ich habe jetzt immer noch nicht kapiert, wofür denn nun konkret BerH beantragt wurde?? Für Telefonate mit dem Vermieter, ob und ev wie wieder Hunde gehalten werden dürfen? Wie er überhaupt wieder zu Hunden (die alten oder neue) kommt?

    Dafür benötigt man BerH??
    "Just 'cos You got the Power, that don't mean You got the Right!" ((c) by Mr. Kilmister)

    Aus traurigen gegebenem Anlass ergänzt: "Killed by Death" (ebenfalls (c) by Lemmy)

  6. #26
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    Die Hunde wurden aufgrund eines Zivilurteils aus der Wohnung des ASt entfernt und in ein Tierheim gebracht.
    Der Antragsteller möchte die Hunde zurückhaben (da diese rechtlich weiterhin sein Eigentum darstellen). Das Tierheim macht die Herausgabe von der Zustimmung des Vermieters abhängig. Diese liegt bislang nicht vor.

    Zur rechtlichen Einschätzung: s. b-g-f und Noatalba
    "Ihr Recht bekommen die Leute bei mir, aber nicht ihren Willen!" (PuCo)

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