Ich bräuchte einmal eure Meinung zu folgendem SV (die Daten sind jetzt willkürlich).
Antrag 1x BerH Ende 2022 wegen Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer Prügelei am 20.8.22 mit dem Az. der Anzeige. Nach viel Nachbohren stellt sich raus: Es gab noch gar keinen Gegner, der Täter war noch gar nicht ermittelt. M.E. war das vorsorgliche Inanspruchnahme, daher nicht beratungshilfefähig, entsprechend zwischenverfügt und angeregt, den Antrag zurückzunehmen und nach Täterermittlung ggf. neu zu stellen. Aber nun: Keine Antwort, daher förmlich zurückgewiesen.
Nun -neu- zwei Anträge derselben Person, 1x Schadensersatz und 1x Schmerzensgeld wegen einer Prügelei am 20.08.22, dasselbe Az. Strafanzeige. Wenn ich mal davon ausgehe, dass der A'st nicht am selben Tag in zwei verschiedene Prügeleien geraten sein kann, dürfte das der erste Antragsgegenstand sein, bei dem der Schädiger aber nun ermittelt ist.
Der A'st versichert unbekümmert, dass in derselben Angelegenheit BerH bisher nicht versagt wurde.
Ich frag schon gar nicht mehr, ob die Menschheit auch mal kurz nachdenkt, bevor sie was ankreuzt und glaubt sie käme damit durch, aber daher wäre ich dankbar für eure Einschätzung:
Steht hier der Bewilligung nicht eine nachweislich falsche Versicherung des Antragstellers im Weg?